Abschied und Tod

Was wir bei nüchternem Nachdenken alle wissen, ist dass Tod und Abschied zum Leben untrennbar dazu gehören. Gut, wenn man darüber mit Menschen vorab sprechen und manches besprechen kann.
Oft aber ist die Auseinandersetzung mit dem Tod schwierig; für den, von dem wir Abschied nehmen als auch für uns zurück Bleibende.
An Ihren Pfarrer und Seelsorger dürfen sie sich wirklich jeder Zeit wenden – im Vorfeld, beim Abschiednehmen, bei der Gestaltung und Vorbereitung für den Abschiedsgottesdienst und natürlich auch später auf Ihrem Trauerweg.

 

Friedhof
Bildrechte: Pf. Weißmann


Begleitung auf dem Sterbeweg
Bitte scheuen Sie sich nicht, ihren Pfarrer auf dem Abschiedsweg um Begleitung zu bitten. Er kommt gerne zum Gespräch, zu Ihnen, dem Angehörigen, ins Krankenhaus oder nach Hause, auch zu einer Krankensegnung oder einem gemeinsamen Hausabendmahl. Es tut allen gut, beim Abschied Gott um seine Nähe zu bitten, Ängste und Hoffnungen auszusprechen, Fragen zu klären. Fast immer erleichtert dies allen, den Weg gemeinsam zu gehen. Sie können sich jederzeit an ihren Pfarrer wenden.

 

Friedhof Kreuz
Bildrechte: Pf. Weißmann


Wenn der Tod ins Leben tritt
Dann sind da – neben all unseren Gefühlen- viele Dinge zu „erledigen.“ Rufen Sie am besten so bald als möglich Ihren Pfarrer an. Er wird sie dabei begleiten, die nächsten Schritte zu planen und alles Notwendige zu bedenken.